Warum manche Menschen überzeugen - und andere nur erklären.

Der Unterschied liegt nicht in besseren Argumenten.
Sondern in besserer Kommunikation.

 

Wer klar kommuniziert, schafft Vertrauen.

 

Vertrauen wiederum beeinflusst Entscheidungen.

 

Nicht durch Druck, sondern durch Haltung, Verständnis und die richtigen Fragen.

Für alle, die täglich mit Menschen zu tun haben.
Im Job. Im Alltag. In Beziehungen.

Warum eine bessere Kommunikation beruflich und privat heute entscheidend ist

Jeden Tag erklären wir, überzeugen, stimmen ab, lösen Konflikte und treffen Entscheidungen.

 

Viele Konflikte entstehen nicht aus böser Absicht,
sondern aus Missverständnissen.

 

Wer im Beruf und privat besser kommunizieren lernt,

  • reduziert Streit

  • stärkt Beziehungen

  • wirkt souveräner

  • schafft Klarheit

Kommunikation ist kein Nebenthema, sondern der Kern jeder Zusammenarbeit.

Wo im Beruf und privat eine bessere Kommunikation konkret sichtbar wird

Im beruflichen Alltag:

  • wenn ein Handwerker erklären muss, warum Qualität ihren Preis hat, weil der Kunde Billig-Angebote vergleicht

  • sobald ein Supportmitarbeiter einem Kunden sagen muss, dass eine Funktion nicht existiert, ohne dass der Kunde zur Konkurrenz wechselt

  • wenn ein Selbstständiger neue Kunden gewinnen will, obwohl er nicht aufdringlich wirken möchte

  • falls eine Gehaltserhöhung angesprochen wird, während die Stimmung angespannt ist

  • wenn ein Arzt einen Patienten überzeugen muss, Medikamente zu nehmen, obwohl dieser Angst vor Nebenwirkungen hat

  • sobald ein Ingenieur ein Konzept durchsetzen will, während die Geschäftsführung Kosten fürchtet

  • wenn eine Führungskraft ihr Team für eine Veränderung gewinnen muss, obwohl Widerstände erkennbar sind

  • falls ein Berater Vertrauen zu einem neuen Kunden aufbauen will, bevor über Preise gesprochen wird

Im privaten Alltag:

  • wenn Partner über Geld, Kindererziehung oder Zukunftspläne sprechen, obwohl beide unterschiedliche Vorstellungen haben

  • sobald Eltern mit Teenagern kommunizieren wollen, statt ständig zu streiten, weil niemand zuhört

  • wenn Freunde unterschiedliche Meinungen haben, obwohl sie befreundet bleiben wollen

  • falls wichtige Entscheidungen gemeinsam getroffen werden müssen, ohne dass einer sich überfahren fühlt

In all diesen Situationen geht es um Argumente, Vertrauen und Verständnis.

Warum gute Argumente immer beim Gegenüber beginnen

Die meisten Diskussionen scheitern nicht an der Qualität einer Idee,

sondern daran, dass am Bedarf vorbei argumentiert wird.

 

Oft erklären wir was etwas kann,

während der Gegenüber fragt: Was bringt mir das?

 

Häufig sprechen wir über Eigenschaften,

doch der andere bewertet Auswirkungen.

 

Oder wir präsentieren Fakten,

während der andere nach Bedeutung sucht.

 

Nicht entscheidend ist, was etwas kann.

Entscheidend ist, was es für den anderen verändert.

Im Gesundheitswesen: Vertrauen ist alles

Ob Arzt, Krankenschwester oder Therapeut – wer medizinische Fakten vermittelt, muss verstehen: Patienten suchen Sicherheit, nicht Fachbegriffe

Arzt & Patient

Patientengespräch

„Sie müssen diese Tabletten einmal täglich nehmen. Sonst steigt Ihr Blutdruck und das Risiko für einen Schlaganfall.“

„So schlimm wird es schon nicht sein. Der redet wie ein Medizinbuch und bevormundet mich.“

Was der Patient wirklich sucht:
Einfache Sprache. Verständnis für seine Ängste, das Gefühl, selbst über seine Gesundheit entscheiden zu dürfen.

Im Handwerk: Qualität braucht Erklärung

Handwerker kennen das: Du bietest beste Qualität – aber der Kunde vergleicht nur Preise. Wie erklärst du Wert, ohne defensiv zu klingen?

Handwerker & Kunde

Reklamation

„Die Fugenverfärbung ist normales Nutzungsverhalten, technisch ist alles in Ordnung – da kann ich leider nichts auf Garantie machen.“

„Ich habe viel Geld bezahlt und jetzt heißt es einfach: Pech gehabt. Der will sich nur aus der Verantwortung ziehen.“

Was der Kunde wirklich sucht:
Ernst genommen werden mit seiner Enttäuschung, eine verständliche Erklärung ohne Fachjargon sowie ein faires, greifbares Entgegenkommen (z.B. Kulanzlösung oder konkrete Pflege-/Verbesserungsvorschläge).

In der Zusammenarbeit: Gemeinsam statt gegeneinander

Teamwork scheitert oft nicht an fachlicher Inkompetenz, sondern an Kommunikation. Wie sprichst du Probleme an, ohne Widerstände zu erzeugen?

Mitarbeiter & Kollege*in

Angebotsbesprechung

„Die Kalkulation ist so notwendig, sonst rechnet sich das Projekt nicht – das zeigen die Zahlen auf der Folie.“

„Das ist viel zu komplex, so kriegen wir den Kunden nie mit. Er hört nur Preis, nicht unsere Ideen.“

Was der/ die Kollege*in wirklich sucht:
Gemeinsamen Fokus auf die Perspektive des Kunden, einfache Argumente, hinter denen beide stehen können.

In der Technik: Vom Fachjargon zur Bedeutung

Ingenieure haben oft die besten Lösungen – aber die Geschäftsführung denkt in Zahlen, nicht in Normen. Wie übersetzt du Technik in Business-Nutzen?

Ingenieur & Kunde

Konzeptvorstellung

„Unsere Lösung erfüllt alle relevanten Normen, reduziert den Energieverbrauch um 30% Prozent und nutzt ein redundantes Sicherheitssystem.“

„Ich verstehe die Hälfte nicht. Was heißt das für Ausfälle, Kosten im Betrieb und meine Leute in der Produktion?“

Was der Kunde wirklich sucht:
Übersetzung der Technik in seinen Alltag – konkrete Beispiele, was sich für Betriebssicherheit, Budget und Arbeitsabläufe verändert.

Im Kundenservice: Nein sagen ohne zu verlieren

Support-Mitarbeiter stehen täglich vor der Herausforderung: Wie sage ich „Nein“, ohne dass der Kunde abwandert?

Supportmitarbeiter & Kunde

Servicegespräch

„Diese Funktion ist in unserem System nicht vorgesehen, Sie können stattdessen diese anderen Optionen nutzen.“

„Ich brauche keine Theorie, ich brauche eine Lösung für mein Problem – ihr versteht gar nicht, wie ich arbeite.“

Was der Kunde wirklich sucht:
Empathie für seinen konkreten Anwendungsfall, eine ehrliche, aber hilfreiche Alternative und das Gefühl, mit seinem Anliegen ernst genommen zu werden.

Im Privatleben: Verstehen statt streiten

Auch in Beziehungen geht es um Kommunikation. Wie sprichst du schwierige Themen an, ohne dass es eskaliert?

private Beziehung

Gespräch am Abend

„Wir müssen die Aufgaben im Haushalt anders verteilen, so wie es jetzt ist, funktioniert es für mich nicht mehr.“

„Schon wieder Kritik an mir. Du siehst gar nicht, was ich alles mache, du willst nur mehr Druck ausüben.“

Was der/ die Partner*in wirklich sucht:
Anerkennung und Verständnis, Raum für die eigenen Bedürfnisse und Sorgen, das Gefühl, gemeinsam statt gegeneinander Lösungen zu finden.

Nicht jede Funktion ist automatisch ein Mehrwert.

Nicht jedes Argument überzeugt.

 

Mehrwert entsteht erst, wenn Bedürfnisse getroffen werden.

 

Wer die richtigen Fragen stellt,

führt bessere Gespräche.

 

Und bessere Gespräche führen zu besseren Entscheidungen.

 

Das ist keine Technik.

Das ist professionielle Kommunikation.

Der entscheidende Zusammenhang

Jedes Gespräch beeinflusst eine Entscheidung – bewusst oder unbewusst.

Und genau das nennen viele „Verkaufen“.


Nicht im Sinne von Druck oder Manipulation.
Sondern im Sinne von Wirkung.


Verkaufen beginnt nicht beim Produkt.
Es beginnt im Gespräch

Warum klassische Vertriebskompetenzen im Alltag helfen

Im professionellen Verkaufstraining lernt man Fähigkeiten, die eigentlich jeder Mensch braucht:

  • Gespräche klar und strukturiert führen

  • Perspektiven wechseln und andere wirklich verstehen

  • Einwände elegant behandeln (statt defensiv reagieren)

  • Argumente überzeugend aufbauen

  • Vertrauen aufbauen und Beziehungen stärken

Diese Fähigkeiten sind nicht nur für Verkäufer relevant.

Sie helfen jedem, der täglich mit Menschen zu tun hat.

 

Sie helfen dir:

  • Konflikte zu reduzieren

  • Missverständnisse zu vermeiden

  • Beziehungen zu stärken

  • Entscheidungen konstruktiv zu begleiten

Und genau deshalb heißt meine Buchreihe:

„Verkaufen ist für alle da.“

 

Kommunikation im Alltag

Jeden Tag beeinflusst du Entscheidungen

Als Handwerker gewinnst Du Kunden für dein Angebot
Führungskräfte bewegen ihr Team für Veränderungen
Eltern führen ihre Kinder zu guten Entscheidungen

Du kommunizierst nicht nur. Du wirkst.

Haltung entscheidet

Nicht Technik wirkt zuerst. Sondern deine Haltung.

Zwei Menschen sagen das Gleiche.
Dem einen glaubt man. Dem anderen nicht.

Warum? Weil Haltung vor Worten wirkt.

Wirkung entsteht durch Beziehung

Wer fragt statt argumentiert,
wer versteht statt überredet,
schafft nachhaltiges Vertrauen.

Menschen kaufen nicht, was du anbietest.
Sie kaufen, warum du es anbietest.

Warum mir das wichtig ist

Ich erlebe es immer wieder:

 

Handwerker leisten hervorragende Arbeit –
doch bei „zu teuer“ knicken sie sofort ein.

 

Ingenieure haben geniale Ideen –
doch sie bekommen sie nicht durch.

 

Krankenschwestern wollen Patienten helfen –
doch sie werden nicht gehört.

 

Nicht, weil ihre Arbeit schlecht ist.
Sondern weil „Verkaufen“ negativ besetzt ist.

 

Ich möchte diesen Begriff entlasten.

 

Und zeigen, dass es um etwas anderes geht:

Es geht um Verständigung.

Um Verantwortung.

Und um respektvolle Wirkung.

Wenn du Menschen erklärst, überzeugst oder begleitest –

beruflich oder privat –

ohne dich als Verkäufer zu sehen – 

findest du diese Haltung vertieft in meiner Buchreihe

„Verkaufen ist für alle da“.

Bist Du bereit, anders zu kommunizieren?

Ein Blick von außen

Dr. Florian Ilgen

Mentalist & Top Keynote Speaker

über seine persönliche Empfehlung zur Buchreihe in seiner Instagram Story am 29.09.2020